Kategorie: Geldanlagen

Kommt für Indexfonds das „dicke Ende“?

20.12.2016 | Kommt für Indexfonds das „dicke Ende“?

Die expansive Geldpolitik hat mit ihren Unmengen an Liquidität in den letzten Jahren die Börsenindizes kräftig befeuert. Davon profitierten passive Indexfonds (ETFs) besonders, da sie die ausgewählten Indizes eins zu eins nachbilden. Auf rund zwei Billionen Euro werden die Investitionen in ETFs geschätzt, die Anleger vor allem mit ihren geringen Kosten locken. Unter Analysten mehren sich nun allerdings die mahnenden Stimmen. Der Grund: Die Geldschwemme wird in absehbarer Zeit enden müssen, was den Höhenflug von Dow Jones & Co. einstweilen in eine Baisse verwandeln dürfte. Für die Anleger bedeutet das, dass sie über aktives Fondsmanagement nachdenken sollten. Denn nur mit aktiver Auswahl und Kontrolle lässt sich dem Trend entgegen performen. Hinzu kommt ein wachsendes strukturelles Risiko durch die ETFs: Diese könnten bei fallenden Kursen selbst zum Krisentreiber werden, da sie entsprechend an Wert verlieren und damit die schlechte Marktstimmung verstärken.
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Gold erlebt Renaissance – als Kriseninvestment

20.10.2016 | Gold erlebt Renaissance – als Kriseninvestment

Die Unruhe an den internationalen Märkten steigt; Stichworte sind Brexit, China-Wachstum, US-Wahlen, Krisen im Nahen Osten und, und, und. Als erfahrungsgemäß zwangsläufige Folge haben die Investoren das Gold wiederentdeckt. Dessen Kurs liegt wieder bei über 1.300 US-Dollar, nachdem er zum Jahreswechsel noch bei etwas über 1.000 Euro gedümpelt hatte. Ökonomen vergleichen den Goldpreis gern mit einem Fieberthermometer der internationalen Finanzmärkte. Demzufolge herrscht aktuell erhöhte Temperatur. Nicht wenige Analysten sehen das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, immerhin lag das Rekordhoch Anfang 2011 bei 1.921 Dollar. 1.500 Dollar seien auch bis Ende des Jahres wieder drin, meinen manche Goldexperten. Ein Einstieg könnte sich daher durchaus noch lohnen. Klar ist aber, dass man als Goldanleger starke Nerven braucht und unter Umständen auch Verluste aussitzen können muss.
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Globale Verschuldung steigt und steigt

20.10.2016 | Globale Verschuldung steigt und steigt

216 Billionen US-Dollar betragen die Schulden von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten weltweit – ein neues Rekordhoch. Mehr als zehn Billionen Dollar kamen allein im ersten Halbjahr 2016 hinzu, wie das Institute of International Finance (IIF) errechnet hat. Die Gesamtsumme entspricht rund dem 3,25-Fachen der weltweiten jährlichen Wirtschaftsleistung. In den reichen Industriestaaten belaufen sich die Schulden gar knapp auf das Vierfache des Bruttoinlandsprodukts – vor zehn Jahren war es noch rund das Doppelte des BIP. Schuld ist nicht nur die Niedrigzinspolitik der Notenbanken, sondern auch mangelnder Sparwille der Regierungen. Das billige Geld verlockt zur ungebremsten Kreditaufnahme, und oftmals fließt das Kapital dann in Wirtschaftssektoren, in denen bereits Überkapazitäten herrschen, oder kommt gar nicht in der Realwirtschaft an. Experten warnen daher schon vor einer neuen Finanzkrise. Mit seinem ausgeglichenen Staatshaushalt steht Deutschland weltweit einigermaßen allein auf weiter Flur – die Mahnung des EZB-Präsidenten Mario Draghi an die Regierungen der Euro-Länder, ihre „Hausaufgaben“ zu machen, blieb bislang fruchtlos.
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China öffnet sich weiter für ausländische Investoren

22.09.2016 | China öffnet sich weiter für ausländische Investoren

Mit dem „Shenzhen-Hongkong Stock Connect“-Programm treibt der chinesische Staatsrat die Öffnung des Aktienmarktes voran. Gemeinsam mit dem Vorbild, dem „Shanghai-Hongkong Stock Connect“, ergibt sich nach Marktkapitalisierung der zweitgrößte Aktienmarkt der Welt. Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden ausländische Investoren Aktien erwerben können, die an der Börse der Elf-Millionen-Einwohner-Stadt Shenzhen in der Provinz Guangdong gelistet sind. Damit werden sie auf deutlich mehr chinesische A-Shares Zugriff haben. Beachten sollten Anleger dabei, dass Aktien an der Börse Shenzhen meist höher bewertet sind als an den Börsen in Schanghai oder Hongkong. China-Experten raten dazu, besonders wählerisch zu sein und primär auf Großunternehmen mit soliden Perspektiven zu setzen. Die tägliche Handelsquote beträgt 13 Milliarden Renminbi im Nordwärts- und 10,5 Milliarden Renminbi im Südwärtshandel.
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Garantiezins in der Lebensversicherung bald unter 1 Prozent

09.06.2016 | Garantiezins in der Lebensversicherung bald unter 1 Prozent

Der Höchstrechnungszins, den Lebensversicherer ihren Kunden maximal garantieren dürfen, soll nach den Vorstellungen des Bundesfinanzministeriums Anfang 2017 auf 0,9 Prozent sinken. Aktuell beträgt er noch 1,25 Prozent. Die Politik reagiert damit auf die anhaltende Niedrigzinsmisere, die auch den Versicherern zu schaffen macht. Denn diese müssen die Zinsversprechen aus alten Verträgen, teilweise bis zu 4 Prozent, noch erfüllen. Die klassische Lebensversicherung (LV) mit Garantieverzinsung stirbt damit einen Tod auf Raten; mehrere große Versicherer haben sich bereits ganz aus dem Geschäft verabschiedet, darunter Generali, Ergo und Talanx. Die Allianz rät ihren Kunden vom Abschluss des Klassikers ab. Mittlerweile wählen neun von zehn LV-Kunden stattdessen neuartige Garantiemodelle als Altersvorsorge. Die Policen garantieren in der Regel nur noch den Beitragserhalt und stellen dafür höhere Renditechancen in Aussicht. Ist es sinnvoll jetzt zu Handel? Wir beraten Sie anbieterunabhängig. Hier können Sie Ihren Wunschtermin buchen!
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Girokonto bald nicht mehr gratis?

31.05.2016 | Girokonto bald nicht mehr gratis?

Es galt lange als Selbstverständlichkeit: Wer regelmäßig Geldeingänge ab einer bestimmten Höhe verzeichnet, bezahlt für sein Girokonto nichts. Damit könnte es bald vorbei sein: Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank erschwert den Geldhäusern ihr Brot-und-Butter-Geschäft. Geld zu verwahren bringt keine Zinsen mehr ein, sondern kostet mittlerweile sogar Geld. Viele Bankkunden spüren das bereits in Form erhöhter oder neu eingeführter Gebühren, beispielsweise für Papierüberweisungen oder Kreditkartenumsätze. Doch auch das kostenlose Girokonto selbst steht zur Disposition. „Die Zeit von weiten Angeboten kostenloser Kontoführung ist aus meiner Sicht vorbei“, diagnostiziert Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon. Und Postbank-Chef Frank Strauß sekundiert: „Es gibt keinen Anspruch auf ein kostenloses Girokonto. Sie zahlen auch für Strom, ein Teil der Bankdienstleistungen ist wie Strom eine Versorgung.“ Offenbar werden die meisten Bankkunden bald umdenken müssen.
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Die klassische Kapital-Lebensversicherung – ein Auslaufmodell?

25.11.2015 | Die klassische Kapital-Lebensversicherung – ein Auslaufmodell?

Wegen der anhaltenden Niedrigzinsmisere gerät das altbewährte Prinzip der Kapital-Lebensversicherung unter Druck. Die Versicherer haben Mühe, die üppigen Verzinsungen für die alten Verträge zu erwirtschaften. Und mit dem aktuell gültigen Garantiezins von 1,25 Prozent kann man den Kunden kaum mehr einen Inflationsausgleich zusichern. Folgerichtig verabschieden sich mehr und mehr Versicherer von der Kapital-Lebensversicherung mit Garantiezins, darunter große Anbieter wie Generali, Ergo, Talanx und Zurich. Stattdessen halten zunehmend neuartige Garantiekonzepte Einzug. Zugesichert wird zumeist lediglich der Beitragserhalt, darüber hinaus geht der Kunde mit ins Anlagerisiko, erhält im Gegenzug aber auch mehr Rendite. In Zukunft soll der branchenweite Höchstrechnungszins sogar ganz wegfallen. Die Bundesregierung plant die Abschaffung für große Versicherer – damit wäre das Aus der klassischen Kapital-Lebensversicherung besiegelt.
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Stiftung Warentest spielt Fonds-Roulette

02.06.2015 | Stiftung Warentest spielt Fonds-Roulette

Die Stiftung Warentest hat für die aktuelle Juni-Ausgabe von Finanztest Mischfonds und eigene Mischungen aus Aktien- und Anleihen verglichen. Offenbar konnten die Fondsexperten beim Börsenspiel so überzeugen, dass dabei zum wiederholten Mal ein fahrlässiger Tipp zu Stande kam. So empfehlen die Experten wärmstens einen einfachen Depotmix aus nur zwei Indexfonds. Dies solle der Verbraucher in „Marke Eigenbau“ zusammenstellen. Demnach fahren Anleger besser, wenn sie die gewünschte Mischung aus Aktien und Zinsanlagen selbst herstellen. Dies sei „unkompliziert“ und günstiger. Denn: „Anstatt sich auf einen gutbezahlten Fondsmanager zu verlassen ist man sein eigener Chef.“ Stiftung Warentest: "Die Fondsexperten" Erst im Februar hatten die Fondsexperten der Stiftung Warentest mit einem ähnlichen Tipp aufgewartet. Bei der richtigen Auswahl des Fonds sollten Verbraucher auf Indexfonds setzen. Denn lediglich 26 Prozent der gemanagten Aktienfonds Europa erreichten seit Beginn der Finanzkrise mehr Rendite als der Index MSCI Europa. Beim Vergleich überzeugten, laut Stiftung Warentest, börsengehandelte Indexfonds. Als Hauptargument schießen die Experten von Stiftung Warentest und (auch) von den Verbraucherzentralen stets die Kosten hinterher. So seien die Gebühren für aktiv gemanagte Fonds stets höher. Als Beispiel werden dabei oft Verwaltungsgebühren herangezogen. Diese liegen nach Angaben der Deutschen Börse für aktive Aktienfonds in der Regel zwischen 0,8 und zwei Prozent des Fondsvermögens. Die Gebühren für ETFs liegen dagegen meist zwischen 0 und 0,8 Prozent des Fondsvermögens. Die heiligen Indexfonds Das Argument Kosten ist prinzipiell korrekt. Doch ist das nicht zu kurz gesprungen? Ob ETFs ihren jeweiligen Vergleichsindex schlagen, sollte schließlich nicht vergessen werden. Auf Grund interner Gebühren wird vermutlich kein einziger Indexfonds seinen Vergleichsindex schlagen. Wenn ein Anleger Indexfonds erwerben, kaufen sie einen Markt. Ergo werden neben den guten auch die unrentablen Unternehmen des Marktes erworben. DER-FONDS-Kolumnist Klaus-Dieter Erdmann mahnt deshalb: „Wer börsengehandelte Indexfonds im Depot hat, steuert im übertragenen Sinne einen Sportwagen ohne Bremse.“ Während Fondsmanager komplette Märkte analysieren und entsprechend auf aktuelle Ereignisse reagieren (können), gibt es bei ETFs keine Bremse und keinen Airbag. Der Verbraucher muss dies alles selbst steuern. „Solange die Gerade noch nicht zu Ende zu ist, fällt es auch niemandem auf, dass das Bremspedal beziehungsweise das Risikomanagement fehlt. Fehlende Absicherungsstrategien, Einschätzungen zu Risiken der Wertpapierleihe oder auch die durchaus erlaubte Frage zu den Auswirkungen von Marktverwerfungen auf etwaige Garantiegeber und Emittenten – Fehlanzeige!“, warnt Erdmann im INVESTMENT. Verbraucherzentralen: Ohne Haftung, ohne Sachkunde - ohne Ahnung?!? Leider wird dies von Verbraucherseite in der Regel nicht erkannt. Nicht jeder, der eine Finanzanlage empfiehlt, darf das auch. Leider kann auch nicht jeder „Ratgeber“ für seinen Rat und ggf. daraus entstehende Schäden bzw. Vermögensverluste haftbar gemacht werden. Das gilt z. B. für Freunde und Bekannte – aber auch für Ratschläge von Stiftung Warentest und der Verbraucherzentralen. Diese bieten grundsätzlich zwar Beratung und Information zu Fragen des Verbraucherschutzes und geben Ratschläge zu den Themen Banken und Geldanlage sowie Versicherungen. Sie lassen sich diese Leistung auch vergüten. Allerdings sind Verbraucherzentralen weder im Vermittlerregister eingetragen noch haben sie Dokumentationspflichten zu beachten. Des weiteren fehlt ihnen oft jedwede Grundlage an Basiswissen - anders als gelernte Versicherungsvermittler und Finanzanlagevermittler - die das Wissen, auch via Sachkundenachweis, gesetzlich vorweisen. Wer gewerbsmäßig Versicherungsverträge und Finanzanlagen vermittelt, unterliegt gesetzlichen Auflagen. Gesetzlich zugelassene Vermittler sind stets im Vermittlerregister eingetragen und in der Regel bei Beratungsfehlern über eine eigene Vermögensschadenhaftpflicht oder die (Versicherungs-)Gesellschaft abgesichert. Verbraucherzentralen haften nicht für ihren Rat. Der wichtigste Punkt zum Schluss: Finanzanlagevermittler haben ihr Handwerk gelernt. Dementsprechend verfügen sie über eine Ausbildung in diesem Bereich und einen Sachkundenachweis. Der Finanzanlagevermittler ist Fachmann. Für Malerarbeiten beauftragt jeder Verbraucher einen MalerMEISTER und keinen Frisör. Liebe Verbraucher: Bitte vertraut dem Fachmann. Fragt nach dessen Ausbildung, Sachkunde und Haftung. Quelle: http://www.versicherungsbote.de/id/4819115/Stiftung-Warentest-Fonds/
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Deutsche immer reicher

19.03.2015 | Deutsche immer reicher

Die Niedrigzinsen beherrschen bereits einige Jahre die Geldanlage. Die Folgen sind vielfältig und im Fall von Deutschland auch etwas überraschend. Laut Zahlen der Deutschen Bundesbank wurden die Deutschen im dritten Quartal 2014 deutlich reicher. Das Geldvermögen stieg demnach zwischen Juli und September 2014 um 28 Milliarden Euro bzw. 0,6 Prozent auf 5,011 Billionen Euro, so viel wie noch nie. Die deutschen Sparer waren im vergangenen Herbst einmal mehr sehr aktiv und machten dem Ruf Deutschlands als Sparernation alle Ehre. Ein Hauptteil des Zuwachses floss in die wenig verzinsten Anlageform Bankeinlagen. Dahinter verbergen sich fast ausschließlich besonders flüssige Sichteinlagen wie Giro- und Tagesgeldkonten sowie Bargeld. Die neuesten von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Rekordzahlen sind aber nur bedingt mit Vergangenheitswerten vergleichbar. Schuld ist hierbei die Umstellung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in der gesamten Europäischen Union an neue internationale Standards im September 2014. Dabei fließen Vermögenswerte privater Organisationen ohne Erwerbszweck, also etwa Gewerkschaften oder Kirchen, nicht mehr in die Statistik der Deutschen Bundesbank ein. Damit liegt das Gesamtvermögen also noch einmal höher, zumal auch generell Wertobjekte wie Immobilien oder Kunst nicht in die Berechnung des Geldvermögens einfließen. So beeindruckend die Zahl auf den ersten Blick erscheint, ist sie auch in einer anderen Hinsicht mit Vorsicht zu genießen. Denn mit dem klassischen Vermögensbegriff vieler Menschen hat die Kennzahl deutsches Geldvermögen nur zum Teil etwas zu tun. Hinter dem Begriff verbirgt sich nämlich die Summe aus den gesamten Verbindlichkeiten der privaten Haushalte in Höhe von 1,581 Billionen Euro und dem Nettogeldvermögen in Höhe von 3,43 Billionen Euro. (Quelle CASMOS Media GmbH)
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